📊 MONEY TOOL · BUDGET 2026

50-30-20-Regel: Funktioniert sie für dein Budget?

Teste die bekannte Budgetregel mit deinem Nettoeinkommen und vergleiche sie direkt mit deinen tatsächlichen Grundkosten, Wünschen und Rücklagen.

Budget testen ↓

50-30-20-Orientierung bei deinem Netto

50 % Grundbedarf1.500 €Orientierung
30 % Wünsche900 €Orientierung
20 % Sparen/Tilgen600 €Orientierung
Deine tatsächliche Aufteilung

Grundkosten: 58 % · Wünsche: 25 % · Sparen/Tilgen: 17 % · Rest: 0 €. Die 50-30-20-Regel ist keine Pflicht. Besonders bei hohen Wohnkosten oder niedrigem Einkommen kann eine andere Aufteilung realistischer sein.

Einfaches Modell – aber nicht für jeden gleich passend

50 % Grundbedarf

Wohnen, Lebensmittel, notwendige Versicherungen, Mobilität und andere unvermeidbare Kosten.

30 % Wünsche

Freizeit, Restaurant, Reisen, Entertainment und andere flexible Ausgaben.

20 % Zukunft

Rücklagen, Sparziele oder Schuldentilgung – abhängig von deiner persönlichen Situation.

Wenn deine Grundkosten bereits 60 oder 70 Prozent ausmachen, bedeutet das nicht automatisch, dass du „schlecht budgetierst“. Die Regel kann vielmehr zeigen, welcher Bereich den größten Druck erzeugt.

Häufige Fragen

Was bedeutet die 50-30-20-Regel?

Sie teilt das Nettoeinkommen als grobe Orientierung in 50 Prozent Grundbedarf, 30 Prozent Wünsche und 20 Prozent Sparen beziehungsweise Schuldentilgung.

Muss ich genau 50-30-20 erreichen?

Nein. Die Regel ist ein einfaches Budgetmodell, kein finanzielles Gesetz. Wohnort, Einkommen, Familie und Verpflichtungen können eine andere Aufteilung erfordern.

Was zählt zu den 50 Prozent?

Typischerweise notwendige Kosten wie Wohnen, Lebensmittel, Versicherungen, notwendige Mobilität und grundlegende Rechnungen.

Was zählt zu den 20 Prozent?

Je nach Ziel können dazu Rücklagen, langfristiges Sparen oder zusätzliche Schuldentilgung gehören.